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Die Sandwelt in Warnemünde zeigt sich den Besuchern zum 5. Mal, das Motto der Sandskulpturen ist Entdecker der Welt. Ob in Rövershagen oder in Warnemünde, Karls ist immer ein Besuch wert. Vor allem wenn Skulpturen aus Eis oder aus Sand eine Rolle spielen.

Und so ging es heute mit der Kamera zum Pier 7, um die Sandskulpturen zu bestaunen. Seit dem 1. Mai stehen sie nun wieder, die Figuren aus Sand. Im vergangenen Jahr waren die Figuren sehr detailliert und jeder konnte die Arbeit sehen, die in der Verarbeitung des Sandes steckt.

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Gimmick einer Sandskulptur 2014 in Warnemünde

Dieses Jahr erwarten Gäste in Warnemünde besondere Sandskulpturen, noch größer und reicher an Details. So präsentiert sich die Sandwelt 2014. Rund 400 Tonnen Sand wurden dafür angefahren und es entstanden wahre Kunstwerke. Kleinigkeiten, so genannte Gimmicks, stecken in jeder Sandskulptur.

Es ist jedoch nicht einfach sie auf Anhieb zu finden, denn die Skulpturen aus Sand sind bis zu 4 Meter hoch und 6 Meter breit. Zeit zum bestaunen sollten sie die Gäste von Karls schon nehmen. Noch bis zum 31. Mai kann die Sandwelt kostenlos besucht werden.
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Warum die Sandwelt auch Sturm aushält

Belauscht man die Gespräche der Besucher so stellen sich viele die Frage, wie die Sandskulpturen die Zeit bis Oktober an der Ostsee überstehen. Zuerst ist der Sand für die Sandwelt kein gewöhnlicher Kies. Um Skulpturen daraus zu fertigen muss der Sand ungeschliffene und sehr kantige Sandkörner enthalten, dieser wird meist speziell in Sandgruben geordert. Für die Sandkiste wäre es also nichts, außer das Kind ist bildhauerisch Begabt. Als nächstes ist die Technik beim erschaffen der Skulptur sehr entscheidend. Viel Wasser und Muskelkraft sind zum „compacten“ von Sand notwendig. Nach dem Trocknen ist der Sand so hart, dass er selbst Regen und Sturm problemlos überleben kann.
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Sandskulpturen in Warnemünde


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Als weiteren kleinen Vorgeschmack, auf den kommenden Urlaub oder Besuch in Warnemünde, gibt es ein kleines Video zu Sandwelt 2014 in Warnemünde.
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