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Zu dem Element Wasser haben wir eine ganz besondere Beziehung. Der Planet besteht zu 71 Prozent aus Wasser und nur ein Bruchteil davon ist Süßwasser. Mit dem Gedanken, dass Wasser und den darin lebenden Tieren im Darwineum etwas genauer in den Fokus zu nehmen, ging es heute nochmals in den Zoo Rostock.

Die Quallen sind ein wahrer Magnet für die Besucher im Darwineum und für Fotografen eine wahre Herausforderung. Der Quallenkreisel mit den Wurzelmundquallen im Zoo Rostock und Darwineum hat eine Scheibendicke von 100 mm, jede Spiegelung ist darin zu sehen. Hinzu kommt, dass die Brechung des Lichtes von Wasser zu Glas es nicht gerade einfach für den Fotografen macht. Da muss die Kamera schon den richtigen Winkel besitzen, um die Wurzelmundqualle richtig in Szene zu setzen.

Noch schwieriger sind die neuen Spiegeleiquallen. sie sind in einem kleinen Aquarium mit einer gewölbten Scheibe, außerdem bewegen sie sich sehr schnell. Bewegt sich der Besucher auf der Zeitreise im Darwineum kommt er zum großen Aquarium mit den vielen bunten Fischen und den Korallen. Dort heißt es bei jedem „Finde Nemo“. 🙂

Fortuna war mit sehr besonnen und bescherte dafür einen Taucher im Aquariumbecker, dieser pflegte die empfindlichen Korallen.

Die Quallen und Fische im Darwineum

Wie schon erwähnt, die Quallen waren heute mein großes Ziel. Doch nicht immer hat der Fotograf Glück, so wurde heute der Kreisel mit den Wurzelmundquallen gereinigt. Keine einzige Qualle zu sehen, nur ein leeres Becken in dem das Wasser langsam rein lief. Etwas enttäuscht, da an einem Wochentag nicht so viele Besucher vor dem Quallenbecken stehen, ging es dann zu den anderen Stationen mit Wasser im Darwineum. Da es Leser des Blog gibt, die nicht aus Rostock sind werde ich mal Bilder von den Wurzelmundquallen vom letzten Zoo Besuch in die Galerie einfügen.

Diesen Artikel gab es zuvor:
Der Zoo erwacht – außerhalb der Gehege