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Fans der spiegellosen Vollformat-Kameras von Sony dürfen sich freuen: ZEISS hat seine Objektivfamilie ZEISS Batis um eine Telebrennweite ergänzt. Das neue ZEISS Batis 2.8/135 ist die erste 135-Millimeter-AF-Brennweite für Sonys Alpha-7-System mit E-Mount. Wie alle Objektive der ZEISS Batis-Reihe ist das neue Familienmitglied mit einem schnellen und präzisen Autofokus ausgestattet. Um Verwacklungen zu vermeiden, die bei Teleobjektiven schnell auftreten können, ist ein optischer Bildstabilisator mit an Bord. Vor allem in der Portraitfotografie spielt das ZEISS Batis 2.8/135 seine Stärken aus: „Durch die Telebrennweite lässt sich das Motiv schön vor dem unscharfen Hintergrund freistellen“, sagt Produktmanager Michael Pollmann von ZEISS. „Das Bokeh ist harmonisch, das Optikdesign – ein Apo-Sonnar – sorgt für hervorragende Abbildungsleistung.“ Auch für Event- und Hochzeitsfotografen dürfte das neue ZEISS Batis interessant sein.

Batis 2.8/135 „Kompakt, leicht, Topqualität“

ZEISS Batis Objektive Sony E-Mount

Das ZEISS Batis 2.8/135 mm Endlich zu viert: Die ZEISS Batis-Familie – 2.8/18, 2/25, 1.8/85 und das neue 2.8/135.

„Der Vorteil des spiegellosen Vollformat-Systems von Sony ist: Es ist kompakt und liefert trotzdem eine Top-Bildqualität“, sagt Pollmann. Konsequent hat ZEISS das Design des ZEISS Batis 2.8/135 an den Bedürfnissen der Sony-Fotografen ausgerichtet. „Uns war es wichtig, ein vergleichsweise handliches Objektiv zu bauen, trotz der recht langen Brennweite. Ganz bewusst haben wir uns für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Kompaktheit, Gewicht und Lichtstärke entschieden.“

OLED-Display zeigt die Schärfentiefe an

Wie alle ZEISS Batis-Objektive ist der Neuling mit einem OLED-Display ausgestattet, auf dem sich die Schärfentiefe exakt ablesen lässt. So stellt man sicher, dass später im Bild scharf ist, was scharf sein soll. Das Gehäuse aus Metall macht das Objektiv robust und langlebig. Durch den Staub- und Spritzwasserschutz ist laut ZEISS auch ein Shooting bei kritischen Wetterbedingungen kein Problem.

Die Bildqualität lässt keine Wünsche offen: „Wir stecken viel Aufwand in das Optikdesign und die Korrektur unserer Objektive“, sagt Pollmann. „Beispielsweise experimentieren wir mit speziellen Glassorten, um Bildfehler jeglicher Art weitestgehend auszuschließen. So konnten wir das ZEISS Batis 2.8/135 apochromatisch korrigieren, sodass wir praktisch keine Farbfehler haben.“ 14 Linsen in elf Gruppen sind im Objektiv verbaut.

PR: ZEISS 05/04/2017

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