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Jeder kennt dieses berühmte Sprichwort, doch was soll das eigentlich bedeuten?

Glück zu definieren ist ist eine Ansichtssache. Jeder von uns hat andere Vorstellungen von Glück. Und jeder zum ersten mal auf den Rücken von einem Pferd gesessen hat, kann dieses Sprichwort absolut nicht verstehen. Solltet ihr es mal vorhaben, so sei gesagt das ihr danach jeden Muskel in euren Körper spüren werdet.

Folglich erfahre ich nicht, welches Gefühl der Erfinder dieses Sprichwortes hatte. Was hat ihn bloß dazu bewegt?
Er saß hoch zu Ross – fühlte er sich dadurch glücklicher. Oder hat es damit zu tun, dass früher gewonnene Schlachten meist mit einem Pferd begangen wurden?

Das Gegenstück eines Pferdes ist der Esel, der fälschlicher Weise immer als dumm und störrisch bezeichnet wird. Das Stimmt aber nicht und das Gegenteil trifft hier mehr zu. Ein Pferd läuft ‚Kopflos‘ wenn man es antreibt. Der Esel hingegen ist sehr intelligent, er geht oder trabt sehr bewusst durch die Welt. Er würde sich nicht, wie das Pferd bei einer waghalsigen Flucht, die Beine brechen. Und noch besser der Esel kann alle seine Beine sehen, was das Pferd nicht kann.

Es sind wir Menschen die den Tieren einige Eigenschaften nachsagen, dieses beschäftigte auch die Zeitschrift Natur+Kosmos.

Was ist eure Meinung, geben wir den Tieren zu Recht oberflächliche Begriffe? Wo liegt das Glück für euch, wirklich auf den Rücken eines Pferdes? Und was ist Glück für euch?

Diesen Artikel gab es zuvor:
Alles gut, weiter gehts
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vera at 10:31, 20. Mai 2012 - Reply

Hallo Maik,
der Esel ist ein sehr schlaues Tier und sehr gelehrig, ab und zu ist er mal „störisch“ was man ihm nach sagt aber das hat mit dem Menschen zu tun nicht mit dem Esel. Super Fotografien vom Esel.
Nun zu „das Glück dieser Erde, liegt auf dem Rücken der Pferde“, ja, dass erfahren und fühlen nur wahre Reiter, die sich auch wirklich vom Pferd tragen lassen und zwar ohne Kraftanstrengung.
Dieses Zitat kommt auch nicht aus unserer Region, sondern aus den Klöstern wo die Patre mit den Pferden eins waren, die verstanden es ins Pferd hinein zu horchen und hatten eine stolze haltungen auf dem Pferd und neben dem Pferd.
Ich kann nur sagen ich habe nie Muskelkater gehabt und es gibt nichts schöneres als mit dem Pferd durch die Landschaft zureiten und dem Pferd volles Vertrauen zuschenken, da liegt das Glück auf dem Rücken der Pferde, es ist die Freiheit die man mit dem Pferd genießt aber man muß mit dem eins sein sonst klappt das nicht. Mit Reitställen kannst du es nicht vergleichen.
Einen lieben Gruß
Vera

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Pixelino at 11:19, 20. Mai 2012 - Reply

Aber du musst schon zu geben, dass für Anfänger das reiten eine Qual ist und man mindestens zwei Tage danach nicht richtig laufen kann. Spreche da aus Erfahrung, wenn man sich aber daran gewöhnt hat ist das Erlebnis reiten natürlich sehr schön. Danke für die Erklärung des Sprichwortes. 😉

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vera at 11:34, 21. Mai 2012 - Reply

Nein, Maik ist es, nicht wenn man den richtigen Reitlehrer oder Reitlehrerin hat, die vom Reiten auch etwas verstehen und die kannst du suchen wie die Stecknadel im Heuhaufen, ich spreche da aus Erfahrung.
Ein Spanier hat einmal, dass, was wir Trense nennen ist nur eine Beizäumung für das Aussehen. Ein Pferd reitet man auf der Hinterhand, damit es Reiter und sich selbst im Gleichgewicht halten kann und nicht wie es bei uns ist und auch International, achte einmal darauf, da wird auf der Vorhand geritten und das kostet Kraft, beim Reiter und dem Pferd, auch die Beine verschleissen beim Pferd, warum haben die Internationalen Reiter ihre Pferde wohl nicht lange beim Turnier, weil sie verschliessen wurden.
Im Reitunterricht geht es nur ums Geld, sonst könnte die vielen Reitställe garnicht existieren, die Pferde kommen weit hinten an.
Das kleine Mädchen, bekommt eine Gerte, Sporen und das Pferd wird zusammen geschnürt, so nun lern reiten. Aber keiner sagt, das du mit deinem Gewicht und Körpersprache reiten kannst ohne Kraftanstrengung, der Weg dauert zwar viel länger aber Reiter und Pferd haben mehr davon.
Gehe mal spaßeshalber in die Reitställe und schau mal zu, da sträuben sich bestimmt auch bei dir die Nackenhaare, mit der Ausrede du schaust dich um weil du vielleicht dein pferd da einstellst denn die Reitställe wollen keine Besucher von außen haben und das ist doch merkwürdig oder und gibt zudenken.
LG Vera

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Pixelino at 19:22, 21. Mai 2012 - Reply

ja, dass gibt wirklich zu denken.