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Seit dem 29. April 2016 ist die 7. Warnemünder Sandwelt eröffnet, dass Thema „Sindbad der Seefahrer“ passt recht gut zum Ostseebad.

Da bin ich heute doch mal früh aufgestanden, um recht pünktlich und entspannt einige Bilder von den Warnemünder Sandskulpturen 2016 zu fotografieren. Bei der Anreise mit der S-Bahn merkte ich schnell, dass der Strand bei diesem Wetter sehr voll sein wird. Denn die Bahn war bereits um 10:15 Uhr bis auf den letzten Platz besetzt. In Warnemünde angekommen führte mich der Weg direkt zum Pier 7, doch zu meiner Verwunderung waren die Sandskulpturen noch mit einer Plane geschützt. Dabei sollten die Sandskulpturen der 7 Künstler doch täglich ab 10:00 Uhr geöffnet sein.

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Also schnell ein anderes Objektiv auf die Kamera und am Wasser entlang zur Mittelmole. Denn in Warnemünde ist immer viel Bewegung und es lässt sich eine Menge fotografieren. Seien es Urlauber, die Entspannt auf das Meer schauen, die Segelschüler, die vom Beiboot mit einer Pfeife dirigiert werden oder die Wasserschutzpolizei, die von ihrem Einsatz zurückkommen.

Nach dem Kurzausflug zur Mole ging ich wieder zurück zur Karls und siehe da kurz vor 11:00 Uhr, die Sicht auf die Objekte meiner Begierde waren frei.

Sindbad der Abenteurer in Sand geformt

Sandwelt 2016 in Warnemünde:

  • 300 Tonnen Sand aus Berlin/Brandenburg
  • 7 Sandkünstler aus 6 Länder
  • Bis zu 5 m hohe Figuren

Wer die Skulpturen auch bewundern möchte, kann die Skulpturen noch bis zum 31. Oktober 2016 bewundern. Ich bin immer wieder erstaunt, wie die Künstler die Details und Feinheiten in den Sand formen.

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Du hast die Sandskulpturen 2016 in Warnemünde schon bewundert, wie findest du die Werke?

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Die Regenbogenfahne